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NATIONAL GEOGRAPHIC PHOTO ARK

Wir sind stolz und erfreut, dass wir die Fotos von Joel Sartore auf unsere Wanddekoration für die Photo Ark-Ausstellung von National Geographic drucken durften. Sie können die Fotos vom 1. April bis zum 26. März 2023 in der Abtei von Stavelot bewundern.

Projektübersicht

Das komplexe Zusammenspiel von Tieren und ihrer Umwelt hält unseren Planeten im Gleichgewicht und sorgt dafür, dass auch der Mensch gut gedeihen kann. Ist das Gleichgewicht gestört und nimmt die Biodiversität ab? Dann hat dies einenschädlichen Einfluss auf uns alle. Leider läuft für viele Arten die Zeit davon ...

Das mehrjährige Projekt National Geographic Photo Ark zielt darauf ab, das Bewusstsein für dringende Probleme zu schärfen, die Wildtiere und ihre Lebensräume betreffen. Es wird von Joel Sartore geleitet, preisgekrönter Fotograf und Forscher bei National Geographic und Rolex National Geographic Explorer of the Year 2018. Durch die Dokumentation aller Tierarten in Zoos und Wildreservaten weltweit sollen der Artenschutz gefördert und die Menschen ermutigt werden, Maßnahmen zur Rettung von Wildtieren zu ergreifen.

A federally threatened koala, Phascolarctos cinereus, with her babies at the Australia Zoo Wildlife Hospital.
A federally threatened koala, Phascolarctos cinereus, with her babies at the Australia Zoo Wildlife Hospital. ©Photo by Joel Sartore/National Geographic Photo Ark | natgeophotoark.org

Porträts der Hoffnung

Vor mehr als zehn Jahren startete Joel Sartore das National Geographic Photo Ark-Projekt in seiner Heimatstadt Lincoln, Nebraska. Seitdem hat der weltbekannte Fotograf mehr als 50 Länder bereist, um ein fotografisches Archiv der globalen Biodiversität zu erstellen. Dieses Archiv wird Porträts von mehr als 20.000 Arten von Vögeln, Fischen, Säugetieren, Reptilien, Amphibien und wirbellosen Tieren enthalten.

Wenn Sartore seine Mission erfüllt, wird Photo Ark eine beträchtliche Sammlung von Tierarten enthalten – ein starkes Argument für deren Erhaltung. Bisher wurden 12.000 Tierarten porträtiert, jedes Mal mit viel Liebe und Respekt. Die Fotos sind ebenso atemberaubend wie intim und bewegend.

„Was die Menschen berührt, ist der Blickkontakt“, sagte Sartore. „Es weckt Gefühle des Mitgefühls und den Wunsch zu helfen.“

An endangered baby Bornean orangutan, Pongo pygmaeus, named Aurora, with her adoptive mother, Cheyenne, a Bornean/Sumatran cross, Pongo pygmaeus x abelii, at the Houston Zoo.
A Coquerel's sifaka, Propithecus coquereli, at the Houston Zoo. ©Photo by Joel Sartore/National Geographic Photo Ark | natgeophotoark.org

Unterrichten und zum Handeln anregen

Die National Geographic Photo Ark ist ein überzeugendes Instrument, um Menschen über die immense Biodiversität unseres Planeten aufzuklären und eine Verbindung zu allen Tierarten der Erde herzustellen. Die Schüler werden mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien und -aktivitäten in das Projekt eingebunden. Darüber hinaus wird die breite Öffentlichkeit durch Ausstellungen, Bücher, Fernsehsendungen, Artikel im National Geographic Magazine und Veranstaltungen weltweit inspiriert.

Artenschutz

Mehr als 26.000 Arten weltweit sind vom Aussterben bedroht, was die National Geographic Society und die Zoological Society of London (ZSL) veranlasst hat, das National Geographic Photo Ark EDGE of Existence Fellowship ins Leben zu rufen. Auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Rahmens haben sie herausgefunden, welche Tierarten am stärksten bedroht sind: „The world’s most Evolutionally Distinct and Globally Endangered (EDGE). Das Programm zielt darauf ab, die am stärksten gefährdeten und besonderen Arten in bestimmten Regionen der Welt zu schützen, unter anderem durch die Finanzierung und Schulung lokaler Naturschützer. Weitere Informationen finden Sie unter NatGeoPhotoArk.org.

A Coquerel's sifaka, Propithecus coquereli, at the Houston Zoo.

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